Deutsche humanitäre Hilfe in den Philippinen

Haiyan typhoon aftermath Bild vergrößern Verwüstung nach Taifun Haiyan in Basey, Eastern Samar (© picture alliance / dpa)

Deutsche humanitäre Hilfe in den Philippinen setzt sich aus humanitärer Nothilfe nach Naturkatastrophen aber auch Unterstützung im Bereich des Katastrophenmanagements und der Katastrophenvorsorge für gefährdete Gemeinden zusammen.

Das Jahr 2013 war durch das starke Erdbeben auf der Insel Bohol im Oktober 2013 und Supertaifun Yolanda (Haiyan), der die Zentralphilippinen traf, geprägt. Deutschland leistete nach beiden Katastrophen humanitäre Nothilfe.

Breloer/DRK Bild vergrößern Verteilung von Hilfsgütern (Küchenutensilien und Hygienepakete) des Deutschen Roten Kreuzes in Dulag, Leyte (© Breloer/DRK)

Aus Deutschland wurden mehr als 176 Mio. Euro (Php 10,7 Mrd.) für humanitäre Hilfe und Wiederaufbaumaßnahmen in den von Taifun Haiyan betroffenen Gebieten bereitgestellt. Davon kamen 144 Mio. Euro (Php 8,7 Mrd.) aus Spenden in Deutschland für Hilfsorganisationen, die in der betroffenen Visayas Region aktiv sind.

Zusätzlich zu den Privatspenden stellte die Bundesregierung insgesamt 32 Mio. Euro (Php 2 Mrd.) für die Opfer von Taifun Yolanda zur Verfügung. Davon wurden 16 Millionen Euro als Wiederaufbauhilfe für die betroffenen Gebiete und 16 Millionen Euro als unmittelbare Nothilfe veranschlagt.        

Humanitäre Hilfe

Bundesregierung stellt 733.000 Euro humanitäre Hilfe nach Taifun Ruby bereit

Caritas

Das Auswärtige Amt hat die Hilfsorganisationen Caritas International und Plan International mit insgesamt 733.000 Euro (ca. Php 36 Mio) für Nothilfeprojekte der humanitären Hilfe nach Taifun Ruby unterstützt.

Nachrichten der wirtschaftlichen Zusammenarbeit

Tageszeitungen

Meldungen zu deutschen Nachrichten der wirtschaftlichen Zusammenarbeit in den Philippinen (englisch/deutsch)